Fujitsu-Toshiba Arrows Z – Später Einstieg mit einem Knall

Fujitsu-Toshiba Mobile steigt als mehr oder weniger neuer Hersteller in den Markt der Android-Smartphones ein. Ein Windows Phone haben die beiden Elektronikkonzerne schon zusammen herausgebracht, jetzt folgt mit dem Fujitsu-Toshiba Arrows Z auch ein Androide. Und der hat es durchaus in sich.


Das wohl herausragendste Feature des Fujitsu-Toshiba Arrows Z ist die 13 MP Kamera an der Rückseite – das ist bislang Rekord in einem Android-Smartphone. Außerdem hat die Kamera den Exmor R Sensor von Sony verbaut, der auch in verschiedenen Smartphones der Sony Ericsson Xperia-Reihe zum Einsatz kommt.

Das Fujitsu-Toshiba Arrows Z bekommt ein 4,3 Zoll großes HD-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Im Inneren werkelt ein OMAP4430 Dualcore Prozessor von Texas Instruments, der mit jeweils 1,2 GHz taktet. Dazu gibt’s 1 GB Arbeitsspeicher und 8 GB internen Speicher. Mit einer MicroSD-Karte ist der interne Speicher auf bis zu 32 GB erweiterbar. Als Betriebssystem kommt Android 2.3.5 zum Einsatz.

Außerdem beherrscht das Fujitsu-Toshiba Arrows Z natürlich WLAN und kann laut Herstellerangaben auch als mobiler Hotspot eingesetzt werden. Mit an Bord ist auch eine Infrarot-Schnittstelle, Bluetooth 2.1 + EDR, ein digitaler TV-Tuner und eine e-wallet Funktion.

Optisch hebt sich das Fujitsu-Toshiba Arrows Z etwas von der Masse ab, denn es ist im Vergleich zu den meisten Smartphones, die ja eher rundlich sind, recht eckig und erinnert entfernt an das Motorola Milestone. Es wird neben schwarz auch in einem knalligen Pink auf den Markt kommen. Allerdings ist das Fujitsu-Toshiba Arrows Z wohl vorerst nur in Asien erhältlich, in Japan kommt es im November auf den Markt. Ob es den Weg nach Europa antreten wird, ist ungewiss.

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